CORONA … step beyond the norm

 

Welche Normalität willst Du?

Und: was bedeutet eigentlich Normalität?

Überall lese ich derzeit Willkommensgrüsse … VerbraucherInnen werden in der neuen Normalität begrüsst. Es ist für mich sehr irritierend mit diesem Begriff derart konfrontiert zu werden, denn er suggeriert mir, dass wir es überstanden haben.  ES, das Unnormale, das Aussergewöhnliche, die Krise.

Das haben wir aber nicht. Wir sind mittendrin und haben viele Möglichkeiten damit umzugehen. Wenn ich bei Wikipedia „Neue Normalität“ nachschlage, dann fühle ich mich bestätigt. Der Begriff soll suggerieren, dass wir uns an etwas gewöhnen müssen. Ich kann mir sehr gut vorstellen, was damit gemeint ist und es befeuert, ehrlich gesagt, meine inneren Widerstände.

Der Ausnahmezustand

 

wird zum neuen Normal ausgerufen. So lange, bis wir uns daran gewöhnt haben! Ich könnte viele Fakten hier aufzählen, aber ich beschränke mich hier darauf zu schreiben, dass wir alle ein Gefühl haben für Ehrlichkeit. Wir spüren instinktiv, wann eine Sache stinkt, etwas faul an ihr ist, wir vorsichtig sein sollten. Unsere Instinkte sind schon länger getrübt und jetzt mit der Maskenpflicht, zumindest hier in Spanien, sind unsere Nasen bedeckt. Wir riechen den Braten nicht mehr.

Das hier wird keine Schrift zum Aufstand, obwohl?! Vielleicht ja doch, denn es steht eine ganze Menge auf dem Spiel und wir tun alle gut daran, die Lage ernst zu nehmen, Augen, Ohren und Nasen offen zu halten. Vor allem aber das eigene Herz für das eigene Leben. Und das aller Menschen darin! Für mich wird vor allem

Verunsicherung

 

spürbar. Ich sehe in die Augen der Menschen, die mir entgegenkommen auf der Strasse und in den Geschäften, diesen Zweifel und die Angst vor dem, was da konkret auf sie zukommt. In dem Fall ich und ich sehe diese Gefühle und lese darin auch die permanente Frage, ob ich eine Bedrohung sein könnte oder nicht? Ob ich mich angemessen verhalte oder nicht? Ob meine Maske dicht ist oder nicht? Es ist die einzige greifbare Bedrohung, denn diese diffuse, systemische Bedrohung in Wort und Tat, die kann niemand wirklich greifen, geschweige denn begreifen.

Es geht hier nicht mehr um Menschenverstand, sondern es geht um die Wahrnehmung. Das, was wir als wahr erleben und empfinden. Da spüre ich Manipulation an der Wirklichkeit und die Medien unterstützen mit einer einseitigen Berichterstattung ganz erheblich diese Verunsicherung und Verängstigung.

Was bleibt zu tun? Die eigene Wahrnehmung schärfen. Ein eigenes Denken pflegen und auch danach handeln. Mutig sein und anders. Herz über Kopf entscheiden und endlich Wege gehen, die damit übereinstimmen und nicht mit dem alten tradierten Angstmechanismus. Wir sind in einer Zeit des Übergangs. Da ist ein gewisses Maß an Verunsicherung und auch Angst völlig normal.

Dazu bräuchte man Mut machende Regierung auf die man sich verlassen kann, die wirklich das Gemeinwohl im Blick haben und keine politischen oder wirtschaftlichen Interessen verfolgen. Die genauso offen und transparent kommunizieren, wie Menschen es brauchen … in Krisenzeiten.

Wir sind in einer Korrekturphase, wenn wir das so wollen. Wir korrigieren ein Ungleichgewicht, das entstanden ist in vielen Jahrzehnten, nein, es sind Jahrhunderte. Permanente Unterdrückung von wesentlichen, weiblichen Beiträgen zu allen Bereichen in allen Gesellschaften. „This is a mans world“ immer noch, aber die Frauen wachen auf. Kollektiv!

Es geht ihnen nicht um Herrschaft sondern um Co-Creation. Sie haben verinnerlicht, dass es nur in vertrauensvollen Gemeinschaften wirkliches und nachhaltiges Wachstum geben kann, sie haben verinnerlicht, dass wir mit der Erde leben und nicht auf ihr und sie haben aus diesem tiefen Verständnis eine Verbindung zu diesem Planeten, die den Weg weist in eine Zukunft, in der männliche und weibliche Kräft gemeinsam ein neues Gleichgewicht herstellen können … Ob sie es auch verwirklichen, liegt an Männern und Frauen gleichermassen.

Was ist zu tun?

 

Für mich ist es nach wie vor der Blick nach Innen. Die eigene innere Welt reinigen, lüften und klären. Unbewusste Muster ins Bewusstsein holen und verändern, was am Wachstum hindert. Integrieren, was lose und unverbunden, ein nachhaltiges Handeln, eine eigene Haltung verhindert. Sich trauen, anders zu denken und zu handeln. Entscheidungen zu treffen, die getragen sind von Transparenz und Offenheit für die eigenen Gefühle. Möglichkeiten statt Begrenzungen sehen. Sich weit machen für all das Neue. Damit es Platz hat!

Wem das Angst macht oder wer mit Ohnmacht oder Verunsicherung gerade kämpft, dem biete ich ab 27. Juli eine Möglichkeit gemeinsam mit mir dieses Stück Weg zu gehen. In die eigene Geschichte einzutauchen und die Kräfte und Potentiale darin zu (er)lösen, die noch im Verborgenen warten. Das eigene Schweigen zu brechen und sich mit guten Kräften zu verbinden.

Es wird eine Reise sein, die Dich mit Deinen inneren Landschaften verbindet und Dich in Regionen führt, von denen Du vielleicht noch nie etwas gehört hast. Ich habe mir 4 Wochen für dieses Projekt vorgenommen. Es geht darum das eigene Schweigen zu beenden. Nicht mehr still zu halten, wenn Situationen oder Beziehungen Dir die Luft zum Atmen oder Sprechen nehmen.

Ich habe dieses Projekt „Deine Story WOK Summer Experience“ genannt. Es ist die Beta Version eines vierwöchigen Kurses. Einmal kostenfrei für Dich, denn ich brauche Feedback unterwegs … von Dir! Ich habe ein Thema aus der Küche dazu gewählt, weil es einmal Spaß macht tatsächlich zu agieren, zu handeln, umzusetzen und weil der WOK eine besondere Geschichte hat, die perfekt zum Thema passt.

Lass Dich überraschen und sei mutig und bewerbe Dich mit dem LINK unten für einen kostenfreien Platz in meinem Projekt. Ich verspreche Dir, es wird HOT, SPICY & CRUNCHY. Wir bringen wesentliche Teile Deiner Lebensgeschichte auf die perfekte Temperatur und entfalten das unverwechselbare Aroma darin.

 

https://forms.gle/htfhH857GDtnE8Yg7

 

 

Diese vier Wochen werden Dich verändern und Dir neue Perspektiven öffnen und ich freue mich, wenn Du dabei bist.

Hier ist auch noch der LINK zu einer Online Konferenz an der großartige Frauen teilgenommen haben und gemeinsam über eine lebenswerte Zukunft nachgedacht haben. Es braucht etwas Zeit, aber Du kannst Dir diese Konferenz ja auch häppchenweise anhören.

 

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.un.org zu laden.

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Für heute ein großes, weites Herz … mutig und offen!

GO

CORONA … MUTTERLAND

Ich folge Flüssen

Das war mein Plan für dieses Jahr: Ein Stück einen Fluss Richtung Quelle zu gehen. Ich war neugierig auf das wilde und ungezähmte Leben am Fluss und ich war neugierig, was passiert, wenn man flussaufwärts Richtung Quelle geht und den eigenen Lebensprozess in Gedanken mitnimmt.

Ich wusste, der Fluss hatte eine Menge zu sagen.

 

Zum Beispiel, wie man sich immer wieder ein neues Flussbett sucht und bildet. Oder wie man verschiedene Läufe verfolgt um sich dann in einem großen, gemeinsamen Flußbett weiter zu bewegen. Wie klar das Wasser wird,  je mehr man sich der Quelle nähert und dass es keinen Druck braucht, um aus der Erde ins Licht zu gelangen. „CORONA … MUTTERLAND“ weiterlesen

CORONA … vorläufige Zusammenfassung

WHO is the chemist of this narrative?

Aus welchem Stoff werden eigentlich Geschichten gemacht? Warum halten sich manche Geschichten länger als andere? Wie wird die hier weitergehen? Ich räume auf, mache eine kleine Zwischenbilanz. Auf meinem Schreibtisch und in meinen Gedanken. Dabei fallen mir Karteikarten entgegen. Mit Notizen, die ich mir gemacht habe. Während der Krise, die ja noch nicht vorbei ist.

Ich habe da nicht unbedingt ein System. Ich lese, was mich neugierig macht und oft genug schreibe ich mir Dinge auf … und vergesse die Quelle, den Ort, wo ich es gefunden habe oder gelesen habe. Für diesen Beitrag ist das nicht weiter schlimm, denn ich möchte hier einfach laut nachdenken und resümieren … nicht ganz allein für mich, aber doch erstmal so mit mir.

 

Style me happy

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CORONA … Wir haben das Leben wieder vor uns

Noch ist das alte Narrativ nicht ganz verschwunden, die Krone der Schöpfung ist unterwegs  … ob sie will oder nicht: Sie wird sich weiter entwickeln. Das ist einfach so. Adam und Eva geistern immer noch durch die inneren Gedankengewölbe und vielleicht bekommen sie doch bei einigen von uns einen neuen Platz, eine neue Bedeutung.

Vielleicht erkennen ja doch einige, dass es im Grunde keine wirkliche Trennung gibt, dass das Andere in einem tieferen Sinn auch aus dem Material geschaffen wurde, aus dem man selbst ist.  Vielleicht wird es auch bei einigen wie eine Erleuchtung, ein Blitz durch das Bewusstsein schiessen, dass die Verantwortung für das eigene Leben und Denken echt bei jedem selbst liegt.

VIELLEICHT

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