CORONA und der Herzkraftgenerator

„It´s never too late to be her daughter again!“

 

Diese Zeile aus einem Lied ist bei mir vor nicht allzu langer Zeit hängen geblieben. Was ich darin mochte, das war das Öffnen einer Möglichkeit, die nie ausgesprochen wird, über die man nicht wirklich spricht. Ich konnte förmlich spüren, wieviel Angst, Unfrieden und Unordnung da oft überbrückt werden muss, um wieder ihre Tochter sein zu können. Oder vielleicht gefühlt zum ersten Mal zu sein?

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CORONA und der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt

Jeder kennt ihn, den berühmten Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Meistens meinen wir damit Gefühle, die nicht mehr zurückgehalten werden können und sich oft  explosionsartig einen Weg suchen … und ihn auch finden.

Oder Situationen, die sich zuspitzen und dann einen unkontrollierbaren Ausbruch an gestauter Energie auslösen. Etwas wird zerstört, beendet, radikal verändert. Es gibt unterschiedliche Tropfen und auch unterschiedliche Fässer. die überlaufen können.

Wir benutzen Wasser in unserem täglichen Sprachgebrauch so viel, dass alleine diese Tatsache ein Hinweis darauf ist, wie wichtig Wasser in unserem Leben ist. Zum größten Teil bestehen wir selbst aus Wasser. So dass der Schluß zugelassen ist, dass auch in unserem Körper Fässer zum Überlaufen gebracht werden können.

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Corona und der Systemfermentierer

Fermentation ist, in aller Kürze gesagt, ein beschleunigter Stoffwechsel, eine enzymatische Verwandlung von organischen Stoffen in Säuren, Gase oder Alkohol. In meinem Story LAB da lassen sich noch ganz andere Dinge fermentieren. Heute geht es besonders um die Systemfermentation. Mit System meine ich z.B: Familiensystem, Bildungssystem, Denksystem, Beziehungssystem, politisches System, Wirtschaftssystem.

Da würden mir noch viele mehr einfallen, aber das würde zu viel Unklarheit in meinen Blogbeitrag heute bringen. Die Systeme zur Verarbeitung von Inhalten und Informationen würden überlastet werden. Das will ich vermeiden.

Meine Frage heute: Was für ein Produkt oder welche Erkenntnis erhalten wir nach der Systemfermentation? Was sind die Voraussetzungen und Rohstoffe?

Was hat das mit Kriegsenkelinnen zu tun? Fermentieren die ihre Geschichte etwa anders?

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CORONA und der Hürdenautomatismus

Der Tisch des Lebens ist üppig gedeckt und wir brauchen nur zuzugreifen, auf das was das Leben so bietet. Wir sind ständig umzingelt vom Paradies auf Erden und wir laufen ständig davor weg. Das macht irgendwie keinen Sinn, aber weil es fast jeder macht, muss es ja irgendwie richtig sein und die, die sich diesem Trend verschliessen, die haben etwas nicht verstanden, vom wahren Leben.

Es gibt eine Art Konsens darin, dass das Leben schwer ist, anstrengend, die Früchte nicht tief hängen und dass ohne Schweiss kein Preis zu gewinnen ist. Wir lernen bereits vor Eintritt in das Schulsystem, wie man sich anstrengt und dass es Sinn macht seine Defizite möglichst nicht zu zeigen,  sie soweit möglich sogar auszumerzen,  auszugleichen und sich mehr darum zu kümmern als darum, was man denn so wirklich gut kann und wofür man sich nicht anstrengen muss.

In meinem letzten Blogartikel habe ich darüber geschrieben, wie aus einem Lebeleicht eine Lebensschwere tropft … irgenwann, wenn man so richtig verinnerlicht hat, dass das Leben kein Zuckerschlecken ist, kein Ponyhof, kein Wunschkonzert. Aber bei allem Ausmerzen von Lebeleichtigkeit bleibt sie in ihrem Kern in uns bestehen. Das ist eine sehr gute Nachricht. Und ich komme zu meinem nächsten Kriegsenkelinnenthema hier in meinem Blog:

12 Wochen 12 Beiträge 12 Themen rund um Kraft und Lebenskompetenz und das Ankommen in der eigenen Lebensspur in Krisenzeiten wie diesen gerade

Heute Thema n°2

Hürdenautomatismus

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