Kreative Winde und positive Energien 2023

Kreative Winde & positive Energien

 

Ich habe etwas getan, von dem ich nicht weiß, wohin es führt, aber es hat schon für mächtig viel inneren Wirbel gesorgt. Im wunderbaren Salon von Eva Maria Gutt, haben wir am 26. Februar 2021 eine Zukunftsvision entwickelt und uns in den 26. Februar 2023 versetzt. Jede hat ihre Situation dann geschildert. Wo sind wir, was machen wir, wie ist das Wetter, wer sind wir geworden?

 

Da habe ich ein Bild, meine Vision vom 26. Februar 2023 gezeigt und von unserem Treffen an einem Ort erzählt, der schon so lange auf meinem Visionsboard von einer neuen Geschichte erzählt, einem neuen Leben, an einem neuen Ort.

 

Wir sitzen dort am Tisch in Biarritz am Meer, bei Carlos, genießen den Blick auf den wilden und ungezähmten Atlantik, feine Food und leckere Getränke zaubern eine Stimmung gemeinsamen Aufbruchs, wir fühlen tiefe Verbundenheit mit uns und dem Leben. Es ist ein friedlicher Aufbruch, der uns alle wach werden lässt. Jede hat ihr Thema und wir haben ein gemeinsames Thema. Wir feiern uns und das Leben.

 

Was entsteht, ist uns nicht klar. Jedenfalls nicht so klar, dass wir dem einen Ausdruck geben könnten. Es ist aber ein tiefes gemeinsames Gefühl in uns, dass jede wesentlich in diesem Prozess sein wird. Vielleicht stossen wir neue Projekte an, vielleicht entwickeln wir neue Ideen, vielleicht finden wir den Weg zu einer gemeinsamen Idee. Vielleicht.

 

Für mich war es am Montag ein Gefühl von geführtem Verstandverlieren und:

 

Gesagt getan, habe ich … einen Flug gebucht am 22. Februar nach Bilbao und von dort fahre ich mit dem Bus weiter nach Biarritz. Dort ist das Restaurant wo der Tisch steht, an dem wir uns treffen werden, jedenfalls die, die können und mögen.

 

Das Thema wird unter anderen THE ONE MILLION VOICES PROJECT sein. Wir könnten uns am 24. Februar dort treffen oder am Meer treffen oder in einem Cafe treffen und uns den Nordatlantik schmecken lassen. Uns in den Wind schmiegen, gedankliche Wellen reiten und all das Alte wegwehen lassen.

 

Verrückt sein, im wahrsten Sinne des Wortes.

 

Ich habe ein kleines Appartement dort und auch eine Küche. Chiquitin. Klein. Am 26. Februar könnten wir dann eine Art Gipfeltreffen veranstalten. Jede trägt bei mit ihrer Expertise. Am Meer. Wild und ungezähmt. Ich würde den Rahmen vorbereiten, der uns die Möglichkeit zur Entfaltung geben wird.

 

Kleine Impulse und Anstösse mit großer Wirkung und viel Spaß.

 

Ich arbeite gerade noch die Modalitäten aus und dann schick ich die Message raus: WILD & UNGEZÄHMT am Meer … Vents Crèatifs et Ènergies Positives. Meine Reiseverbindungen sind folgende:

 

22. Februar Abflug 7:00 morgens von Palma an Bilbao 8:25. Dann nehme ich den Bus vom Flughafen zum Intermodal Bahnhof, wo um 14:35 mein Bus nach Biarritz abfährt. Ankunft in Biarritz um 17:45. Das Busunternehmen heisst Flixbus.

 

27. Februar Abfahrt mit dem Bus nach Bilbao 11:15, dann den Bus zum Flughafen und mein Flug nach Palma geht 17:50.

 

 

Heute ist Mittwoch, der 25. Januar 2023 und seit Montag baut sich eine unglaubliche Energie für dieses Projekt auf. Ich wechsel stimmungsmäßig von Euphorie zu Panik. Von ganz groß zu ganz klein. Von überzeugt zu schwankend.

 

Inzwischen habe ich mit Eva Maria gesprochen. Intensiv haben wir die Optionen eines gemeinsamen Treffens dort am Nordatlantik bewegt. Eva Maria hat die Salondamen begeistert und motiviert zu schauen, ob es möglich sein könnte. Das Ergebnis: Es klappt nicht. Nicht so und nicht zu dieser Zeit und irgendwie war mir das klar.

 

Klar, in dem Sinne, dass es ja mein Plan ist und nicht der Plan der anderen. Dass ich die Energie aufbringen werde und nicht die anderen. Dass es meine Verantwortung ist, welche Aktionen ich ableite und wie ich darüber empfinde und denke. Wie ich mich unterwegs fühle. Ich bin die Autorin dieses Unternehmens. Ich habe die Freiheit!

 

Ich lasse mir selbst und allem vollkommen freien Lauf und gebe mich diesem Prozess hin. Komme, was wolle. Alles wird richtig werden und dann auch richtig sein. Die richtige Form wird sich finden. Das ist nicht mehr meine Aufgabe.

 

Für mich schließt sich ein großer Lebenskreis und noch mehr darf ich ankommen in meinen Worten, in denen ja eine Vielzahl von Orten liegt. Ich bin zu Hause im Wort. Das ist schön. Das stimmt. Das hatte sich angebahnt vor jetzt mehr als 18 Jahren. Da ist dieses Foto entstanden. Am Nordatlantik in Spanien.

 

An den Flutlinien entlang habe ich meine Worte gelegt, geschrieben, gestellt.

 

Nach der Wortebbe war die Wortflut gekommen … an den Lebenslinien des Atlantik

 

Mein Zukunftsplan damals am Strand von Santander 2005
Die Euphorie überwiegt. Die Kreation macht Spaß. Die Aktion beflügelt und jemand in mir freut sich unbändig. Kann es kaum glauben. Ich bin hellwach in diesem Prozess und fühle mich sehr verbunden mit allem. Alles stimmt. Ich auch!

Logbuch meines Abenteuers heute 2. Februar 2023

 

Es ist klar, sehr klar inzwischen geworden, dass alles im Zusammenhang mit dieser Reise außergewöhnlich und undenkbar zu sein scheint. Genau die richtige Mischung für das Unmögliche. Wie in einem großen Orchester scheinen sich die Elemente selbst zu treffen und zu beraten. In welcher Form sie sich einbringen wollen und werden.

Die Zeit ist reif für das Größere und Weitere nicht nur in mir, sondern in uns allen. Die Zeit des Schweigens vorbei. Neue Geräusche werden auf Die Welt kommen. Zunächst aus alten Geschichten, die endlich erzählt werden und endlich auch gehört werden. Mehr ist es gar nicht. Aber auch nicht weniger.

Es ist die Zeit einer neuen großen Geschichte, eines Narrativ, nach dem wir alle leben und arbeiten wollen, in dem wir alle gemeinsam schöpfen. Aus uns selbst, als verbundene Energie, der Mutter Erde dienend und führend. Wir finden so die Verbindung zwischen den männlichen und weiblichen Energien und können den Widerstand und die Konkurrenz aufgeben.

Uns einlassen auf das, was wirklich zählt: Verbundenheit. Dafür sind wir geschaffen. Alles in uns ist darauf ausgerichtet, sich zu verbinden. Wir selbst mit unseren Organen und Systemen sind verbunden. Keiner unserer Anteile arbeitet losgelöst, auf eigene Rechnung.

 

Logbuch meines Abenteuers heute 6. Februar 2023

Wenn ich mir alles erlaube, was auf mich zukommt, wenn ich wirklich eine Entscheidung getroffen habe, dann ist es wie ein Aufenthalt in einem Windkanal gerade. Höchste Stufe innerer Gegenwind. So würde ich meine innere Verfassung beschreiben.

Es ist, als ob meine Systeme sich bedroht fühlen von meinen Entscheidungen. Bedroht in ihrer scheinbaren Ruhe und Gelassenheit. Bedroht von einem Wandel, der viele Teile ihrer Existenz auch wirklich bedrohen werden.  Ich löse den Zweifel gerade auf.

Den Zweifel an Entscheidungen, die ich für mich treffe. Die für mich stimmen. Die in sich stimmen, aber für den Verstand unbegreiflich sind. Die Argumente fliegen mir um die Ohren und ich fühle mich wie im Kreuzverhör. Aber ich habe aufgehört zurück zu argumentieren. Einfach aufgehört.

Das hat auch damit zu tun, dass ich eine Komplizin habe bei meinem Unternehmen. Eine Frau, die genauso für sich entschieden hat, dabei zu sein und dafür alles möglich macht. Wir lassen uns also gemeinsam ein auf dieses Abenteuer Nordatlantik für 5 Tage.

Gestern haben wir telefoniert dazu. Ich habe diese Energie gebraucht, diese Unterstützung auch und das Verständnis. Alles darf sein. Alles darf in die Waagschale kommen. Dann wird abgewogen. Aber wer wiegt dabei ab? Der Verstand? Das Herz? Wer ist diese Instanz, die uns ins Ungewisse führt und begleitet?

Es ist die Intuition, diese leise Stimme, die so schnell überhört wird, die so schnell übertönt wird. Vom Rausch des Verstandes, der immer wiederholt. Was er kennt, was er weiß, was einmal gestimmt hat. Nach unserem Gespräch, da war ich wieder in Verbindung mit meiner Intuition. Mit meinem Herzen dabei.

Und ich habe eine Art von Wind in mir gespürt: Den Wind des Aufbruchs. Den Wind des Wandels und den Wind des Neuen. Er weht bereits zwischen Überlingen, Biarritz und Mallorca. Es ist eine kraftvolle und verheissungsvolle Brise, die mein Herz klärt und alles Ungelöste und Unklare darin verwandelt. Vollkommen absichtslos werden wir uns der Zeit hingeben und dem Atlantik, der Leere an den Stränden gerade und der Fülle an Neuem, das wir erschaffen werden.

Alles ist bereit und wir sind es auch!

 

 

Poesie des Unbekannten 2022

Dieses Poem habe ich im Februar 2022 geschrieben. Da wehte eine zarte Melodie durch unser Kloster. Es war eine Improvisation von Susanne Böhm.

Während  ich leise mithörte, da woben sich wie von selbst feine Worte in die Zeit. Die habe ich aufgeschrieben, während ich hörte. Die Musik von Susanne und den leisen und begleitenden Sound meiner Worte.

Es ist in die Zeit geschrieben und es gewinnt an Kraft mit jedem Tag. Die inneren Landschaften fühlen sich angesprochen, berührt und gehört. Sie beginnen sich zu öffnen. Für einen neuen Blick. Ein neues Herz. Ein Zukunftsherz, das bereits begonnen hat zu schlagen.

Ich schreibe mich in seine Arme!

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