Ein Experiment jenseits des Lärms
Innere Distanzen auflösen und aus tiefer Selbstverbundenheit ungeahnte Kräfte schöpfen
Sorge für 15 ungestörte Minuten. Atme, bevor Du beginnst, 3x tief durch, komme gedanklich langsam zur Ruhe, lass Dir dafür ein paar Minuten Zeit.
Lenke Deine Aufmerksamkeit zu einem Gefühl oder einer Situation, in der Du vollkommen einverstanden mit Dir selbst und Deiner Situation warst. Spüre diesem Moment nach, seiner Textur, seinem Geruch, der Temperatur und dem, was Du gemacht hast, wer mit Dir war.
Deine gespeicherten Poetischen Oxytocine
Was Du schreibst, bleibt in Deinem Browser.
Der Kreis beginnt mit Deinem ersten Wort.
Dieses Gefühl ist in Deinem Körper verankert, wie eine Spur, aus der heraus Du jetzt schreibst: Stell Dir diese Verbundenheit wie eine Person vor, die Dir schildert, wer Du warst in dieser Situation und welche Qualitäten Du beigetragen hast. Tauche ein in die Gefühle und schreibe aus ihnen heraus 5 Minuten, was gerade kommt. Ohne Nachdenken, Zögern und Bewerten. Der Kreis hält die Zeit für Dich.
Nur Deine Worte. Nichts hinzugefügt. Lies langsam.
Schreib ein paar Zeilen in Deinen eigenen Worten. Wenn Du magst, tippe Satzstücke oder Worte aus Deinem Spiegel an, sie erscheinen dort, wo Dein Cursor steht.
Mit jedem Zeilenumbruch gibst Du Deinen Worten ihren eigenen Rhythmus.
Dein Poetisches Oxytocin ist in Deinem Browser gespeichert. Du findest es wieder auf der ersten Seite.
Zum Speichern kannst Du das Bild auch gedrückt halten oder mit der rechten Maustaste anklicken.
Wenn Du magst, schick mir Dein Poetisches Oxytocin. Oder teile es dort, wo Du Menschen erreichst.
© Gudrun Otten