Ruhe jetzt! Schlaflos in Deutschland

 

Deutschland schläft schlecht.  Die DAK hat im letzten Jahr die Ergebnisse einer repräsentativen Studie veröffentlicht. Kurz gesagt: 80% der Erwerbstätigen schlafen schlecht. Was das bedeutet für die Konzentration während der Arbeit und des Lebens überhaupt, brauche ich hier nicht zu erwähnen und es wird auch nicht der Inhalt meines Beitrags sein.

Woher kommt die ganze UNRUHE, wo doch ein Yoga-Studio nach dem anderen aufmacht und die Flut an Entspannungstrainern immer größer wird? Jede Art von Stress wird gecoacht und therapiert. Für alles gibt es eine App, auch fürs Einschlafen: 1.860.000 Ergebnisse auf Google in 38 sec, wenn ich „Einschlaf App“ eingebe.  Normalerweise müsste ganz Deutschland absolut tiefenentspannt sein. Was hält die Leute wach?

Meine Vermutung:

Der Körper spürt, dass in unseren Leben etwas im Gange ist, auf das wir nicht adäquat reagieren und das hält viele Menschen wach.

 

Gut so! Denn so gibt es Zeit genug einmal darüber nachzudenken, warum man da steht, wo man steht und wie man dahin kommt, wo man gut dasteht und nachts auch gut schläft.

Es würde also durchaus Sinn machen, diese Wachzeiten bewusst zu Veränderungszeiten zu machen und sich Stück für Stück durch die ganze Unruhe zu arbeiten, bis man ihr auf den Grund gekommen ist. Also wirklich aufwachen!

Ich höre Ihren Protest!

 

Ja, das ist anstrengend und erfordert auch ein gewisses Maß an Disziplin. Ich höre Sie weiter sagen: Nicht noch mehr Anstrengung und Disziplin. Das hab ich schon den ganzen Tag. Fünfmal pro Woche, mindestens!

Gehen Sie mit mir gemeinsam ein Stück zurück in Ihrem Leben.

 

Wann hat das angefangen sich so anzufühlen, das Leben? Erinnern Sie sich an Momente, die wie Schlüsselmomente einen Wendepunkt in Ihrer Wahrnehmung und in Ihrer Haltung symbolisieren? Was haben Sie ab dann anders gemacht? Kann es sein, dass Sie sich von etwas in sich selbst getrennt haben? Einem Gefühl? Für sich selbst?

Jetzt sind Sie auf der Suche nach eben jenem Gefühl!

 

Diese Suche hält Sie wach … solange, bis Sie das Gefühl wieder integrieren, in Ihr Leben und Fühlen! Das ist Arbeit, die sich mehr als lohnt. Für alle Beteiligten an Ihrem Leben und in Ihrem Leben. Sie werden präsenter, klarer, motivierter und inspirierender. Für sich selbst und für Ihr Umfeld.

Was Sie ernten werden ist eine tiefe, innere Ruhe.

 

Keine künstlich herbei geführte falsche Ruhe, sondern jene Ruhe, die Sie zu adäquaten Entscheidungen, Beziehungen und Gefühlen führt. Es entsteht ein innerer Frieden, der sich auf alles überträgt mit dem Sie in Berührung kommen. Ganz nebenbei werden Sie merken, dass Sie automatisch in einen Rhythmus kommen, der ganz und gar Ihnen entspricht.

 

Die Qualität Ihrer Gedanken wird zunehmen und die Ergebnisse, die Sie in Ihrem Leben auf diese Art produzieren,  werden Sie zufrieden machen. Sie werden nicht länger nach Regeln agieren, die gegen Sie gerichtet sind, sondern Sie entwickeln die nötige Kraft für Ihren eigenen Weg.

All das beginnt mit Ihrer Entscheidung!

 

Jetzt beginnt eine Zeit, in der es um Ankommen geht. Zuallererst bei sich selbst. Gehen Sie es entspannt an und machen Sie sich auf den Weg … ich gehe gerne ein Stück mit!

Übrigens:  Meine Impulsgeschichten sind ideale Begleiter für solche Veränderungsprozesse.  In diesem Jahr schreibe ich noch eine Geschichte zu einem sehr moderaten Preis von 240 € + 21%IVA. Das werde ich im nächsten Jahr nicht mehr leisten können.

Informieren Sie sich gerne auf meiner Webseite: go-impuls.com wie das mit so einer persönlichen Geschichte funktioniert.

Sie möchten sich näher über eine Arbeit mit mir informieren? Ich lade Sie zu einem Initial Coaching ein. Es ist kostenfrei und dauert ca. 1h.

 

 

 

Inneres Gleichgewicht finden durch Abstand

 „Man fehlt sich selbst immer mehr!“

Mir gefällt der Satz! Er ist ein Anfang.

Es geht um inneres Gleichgewicht.

 

Eine eigene Perspektive, und es geht um Veränderung. Eine Klientin hat ihn in meinen Satzschatz gebracht, neulich bei einem Initial Coaching Gespräch. Es ging um das Leben …  Das „das“ könnte ich auch weglassen.  Es ging ums Ganze. Um Existenz. Es ging um alles. Sie drückte damit so viel Sehnsucht aus … nach sich selbst.

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